Nothunde Japanische Akita

Diese japanischen Akitas (Akita Inu) sind zu vermitteln.

Akita im Ausland

Nadya sucht ein neues Zuhause Hündin
Notfall

Nadya
Nadya
Nadya  Nadya
Nadya
Nadya am Tag ihrer Rettung (September 2016)

Nadya ist eine weiße Akita-Hündin, geboren geschätzt 2009/2010. Nadya wiegt ca. 30-35 kg und hat eine Schulterhöhe von ca. 63 cm.

Nadya wurde am 8. September 2016 von Tierschützern auf Zypern gerettet. Nadya verbrachte mindestens die letzten 5 Jahre in einem engen Käfig. Sie hatte ein schreckliches schmerzvolles Leben. Als sie gefunden wurde, war Nadya extrem mager und krank, dem Tode nah. Sie war anämisch und konnte nicht einmal stehen. Aber Nadya ist ein Kämpferin und hat überlebt.

Jetzt, etliche Monate später, aufgepäppelt und mit Zuneigung bedacht, ist Nadya eine charaktervolle und unabhängige Hündin, glückliche und aktiv: sie liebt lange Spaziergänge.

Nadya wurde Mitte Juni nach Deutschland in eine Familie mit einem amerikanischen Akita-Rüden vermittelt. Leider versteht sich der Rüde nicht mit ihr. Es kam schon zu Beißvorfällen.

In der neuen Familie zeigt sie sich ansonsten sehr freundlich, umgänglich und menschenbezogen.

Nadya ist eine distanziert Hündin. Knuddeln und Schmusen gefallen ihr nicht immer, sie zeigt genau, wenn sie das nicht will.

Nadyas Zähne sind relativ stark abgenutzt, weil sie lange in einem kleine Käfig leben musste. Sie war extrem anämisch, als sie gefunden wurden, aber jetzt ist Nadya gesund. Vor kurzem wurde sie an den Augen operiert, weil ihre Wimpern nach innen gewachsen waren und sie sehr irritierten.

Sie braucht erfahrene Hände, die den Akita Charakter schätzen und verstehen. Das neue Zuhause muss ihren Respekt gewinnen.

Nadya ist wachsam: Fremde sollten nicht alleine in den Garten spazieren.

Nadya verträgt sich mit großen Rüden. Hündinnen und Katzen mag sie nicht.

Als Nadya auf dem Weg der Besserung war, kam sie zunächst in eine Pflegestelle und dann Anfang 2017 zu einem Hundetrainer.

siehe auch Trainings-Videos zu Nadya auf Facebook

Inzwischen kennt sie einige Grundkomandos auf Englisch: Come here, sit, down, stay, heel.

Nadya hat Jagdtrieb. Beim Hundetrainer hört und befolgt sie das Kommando "Come here".

Nadya befindet sich in der Nähe von Braunschweig (Niedersachsen).

siehe auch Video zu Nadyas Geschichte

Wir suchen für Nadya ein akita-erfahrenes Zuhause mit viel Geduld, bei Sympathie, am liebsten als Einzelhund. Kinder sollten mindestens 14 Jahre alt und hunderfahren sein.

Für Nadya wird eine Schutzgebühr erhoben.

Bei Interesse für Nadya füllen Sie bitte unsere Selbstauskunft aus.

[20.06.2017]

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Akira3 sucht ein neues Zuhause Rüde
Sonderfall

Akira3
Akira3 (04.06.2017)

Akira3
Akira3 (04.06.2017)

Akira3
Akira3 (23.04.2017)

Akira3
Akira3 (15.03.2017)

Akira3
Akira3 (Januar 2017,
keine Entzündungen mehr, noch sehr untergewichtig)

Akira3 ist eine sehr helle rötliche Akita-Hündin, geboren April 2013. Akira3 wog ca. 22 kg (Stand Januar 2017), inzwischen hat sie einige Kilos zugelegt und hat eine Schulterhöhe von ca. 59 cm.

Akira3 kam Ende November 2016 ins Tierheim Salzgitter. Eine Dame hatte sie allein auf der Straße gefunden. Die Besitzerin wollte Akira3 nicht wieder zurück und verschenkte sie kurzerhand an die Finderin, die sie dann ins Tierheim brachte.

Vor zwei Jahren wurde eine starke Allergie auf Milben diagnostiziert. Vermutlich auf Grund von falscher Ernährung entwickelte sich ein starker Juckreiz, was eine Sekundärinfektion von Bakterien und Malassezien (Hefepilze) mit sich zog. Zudem hatten sich Ohren und Augen entzündet. Zunächst trat eine Besserung ein als das Frauchen die tierärztlichen Anordnungen befolgte. Eine eigenmächtige Futterumstellung und ein zu früher Abbruch der Medikamentengabe machten diese Erfolge zunichte.

Krank und unterernährt stieß die Finderin auf Akira3. Im Tierheim wurde Akira3 behandelt.

  • Anfang Januar 2017 hat sich ihr Zustand wesentlich gebessert. Sie braucht zurzeit keine Medikamente und wird auch nur noch einmal die Woche mit einem Spezialshampoo geduscht. Das Fell wächst bereits an den meisten Stellen nach. Trotzdem sollte ein neues Zuhause mit höheren Kosten für Tierarzt und Futter rechnen.
  • Zu Fressen gibt es jetzt ausschließlich hochwertiges Spezialfutter. Akira3 muss unbedingt an Gewicht zulegen.
  • Anfang Juni 2017 zeigt sich Akira3 als ganz normale Hündin. Sie hat ordentlich an Gewicht zugelegt. Sie freut sich über Aufmerksamkeit und Spaziergänge. Die Sebadenitisbehandlung hat sehr gut angeschlagen. Akira3 wird jetzt einmal monatlich "eingeölt".

Akira3 zeigt sich bisher Akita-typisch. Sie hinterfragt gerne mal, zeigt sich auch mal dickköpfig. Wenn sie Lust hat, tobt sie gerne mit ihren Gassigehern und Pflegerinnen, dabei kann sie auch mal ganz schön grob sein.

siehe auch Video Akira3 beim Skaten (Juni 2017)
[in neuem Fenster]

Akira3 verträgt sich nach Sympathie mit Hündinnen und Rüden. Hundebegegnungen sind in der Regel friedlich.

Akira3 kennt einige Kommandos: Sitz, Bleib, Platz (aber auch nur , wenn sie der Meinung ist, sie könnte von der Ausführung profitieren;-)), bei Fuß gehen braucht noch etwas Training. Für ein Leckerli tut sie ohnehin alles! Gassigehen mit ihr macht Spaß, sie zieht nicht an der Leine. Akira3 hält beim Gassigehen immer Kontakt.

siehe auch Video Akira3 beim Spaziergang (23.04.2017)
[in neuem Fenster]

Fremde Personen werden erst mal mit einem Wuff gemeldet, sie faßt aber recht schnell Vertrauen, erst recht, wenn man etwas Essbares dabei hat. Sie zeigt bislang keine Aggressionen. Auch beim Tierarzt ist sie friedlich.

Akira3 befindet sich in Salzgitter (Niedersachsen).

Wir suchen für Akira3 ein akita-erfahrenes Zuhause, bei Sympathie auch als Zweithund zu einem Rüden. Kinder sollten im Schulalter und vernünftig sein.

Für Akira3 wird eine Schutzgebühr erhoben.

Bei Interesse für Akira3 füllen Sie bitte die Selbstauskunft aus.

[12.01.2017, aktualisiert 24.06.2017]

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Sarah sucht ein neues Zuhause Hündin

Sarah
Sarah
Sarah

Sarah mit Sohn Rusty
Sarah (rechts) mit Sohn Rusty (siehe unten)

Sarah ist eine rot(fast braun)weiße Akita-Husky-Mix-Hündin mit einem blauen und einem braunen Auge, geboren geschätzt Mitte 2011. Sarah wiegt ca. 22 kg und hat eine Schulterhöhe von ca. 50 cm. Sarah ist kastriert.

Sarah kommt aus Bulgarien. Dort war sie immer irgendwie untergebracht, mal in der Wohnung, meistens auf dem Nachbarhof. Vorwiegend sozial isoliert und vernachlässigt. Im August 2016 kam Sarah zusammen mit ihrem Sohn Rusty (siehe unten) nach Berlin. Sie wurde sofort an einer knapp 2 Meter langen Kette gehalten, isoliert von Rusty, der vor dem Haus angekettet war, und von den Menschen. Ihre jetzige Besitzerin holte Sarah und Rusty im Mai 2017 unter Androhung einer Anzeige (Tierschutzgesetz) aus dieser schlechten Haltung.

In ihrem jetzigen Zuhause leben Sarah und Rusty mit den beiden anderen Hunden der Besitzerin (Husky-Hündin und Terrier-Rüde) zusammen. Leider funktioniert das Zusammenleben gar nicht. Es sind einfach zwei eingeschworene Rudel, die sich jetzt ein Territorium teilen müssen. Bei allen 4 Hunden herrscht deshalb Maulkorbpflicht.

Sarah ist eine würdevolle, ruhige, liebenswerte Hündin. Sie ist unsicher und dominat zugleich. Sarah mag keine befahrenen Straßen, plötzlich auftauchende, sich stark bewegende Menschen (Jogger, Radfahrer) machen sie unruhig. Sobald Sarah Sicherheit durch Führung spürt, wird sie ruhiger. Das Stadtleben ist nichts für sie.

Sarah ist eine genügsame Hündin, möchte spazieren gehen und sein dürfen und ihren eigenen Platz haben. Sie liebt Streicheleinheiten und die Nähe zu ihrem Menschen. In ihrem neuen Zuhause lernt Sarah gerade Nasenarbeit und Ballspiele kennen. Macht ihr alles Spaß.

Erziehung läuft bei ihr nur mit Geduld und Ruhe. Aber dann läuft es gut! Bei gröberem Anpacken ist die Gefahr da, dass sie zuschnappt.

Sarah hat Angst vor Artgenossen und begegnet ihnen mit Angriff und Aggression, wenn sie könnte, würde sie jedoch eher flüchten. Seit sie täglich bewegt wird und sozialen Anschluss hat, wird es langsam besser. Dennoch, Maulkorb zählt bei Sarah – zumindest das erste Jahr - zur Grundausrüstung. Sie ist eine Einzelgängerin, nur mit Rusty spielt sie vertrauensvoll und ausgelassen. Das bellen anderer Hunde macht sie nervös.

Sarah kennt kaum andere Tiere. Rehe, Hasen, Pferde, Hühner etc. lernt sie hier erst kennen.

Sarah kennt die Grundkommandos „Sitz“, „Hier“ und „Weiter“ und befolgt diese Kommandos sicher – wenn sie will. „Bleib“, „Halt“ und „Aus“ werden zunehmend besser. Sarah hat immer eine Tendenz zum Führen und zur Flucht nach vorne – eine brisante Mischung.

Sarah läuft meist an der Schleppleine und wird noch nicht abgeleint. Wenn andere Hunde auf der Bildfläche erscheinen, wird sie sofort heran geholt und in eng geführt, da sie sofort zu hecheln anfängt und stark unruhig wird.

Sarah hat Jagdtrieb.

Trotz Kettenhaltung schlägt Sarah nicht an und bellt auch relativ selten. Bei Fremden im Haus und Garten verhält sie sich eher verhalten und beobachtend.

Beißvorfälle gab es mit Sarah bereits. Die jetzige Besitzerin ist sich jedoch sicher, dass Sarah mit zunehmender Resozialisierung sicherer wird und die Beißvorfälle kaum noch Thema sein werden. Respekt wird sie jedoch immer einfordern.

Sarah fehlen von Geburt an auf der linken Seite unten zwei Zähne. Hier ist das Zahnfleisch immer leicht gerötet, beim Knochen kauen blutet es ein wenig. Nicht schlimm, denn der Knochen ist mega lecker. Ansonsten ist sie gesund.

Sarah befindet sich im Landkreis Uckermark (Brandenburg).

Wir suchen für Sarah ein akita-erfahrenes ruhiges Zuhause mit viel Zeit und Geduld auf dem Land als Einzelhund. Kinder sollten mindestens 14 Jahre und hunderfahren sein.

Für Sarah wird eine Schutzgebühr erhoben.

Bei Interesse für Sarah füllen Sie bitte die Selbstauskunft aus.

[12.06.2017]

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Rusty sucht ein neues Zuhause Rüde

Rusty
Rusty
Rusty
Rusty

Rusty ist ein weißer Akita-Husky-?-Mix-Rüde mit braunen Augen, geboren Januar 2016. Rusty wiegt ca. 22 kg und hat eine Schulterhöhe von ca. 54 cm.

Rusty verbrachte seine ersten 7 Monate in Bulgarien. Im August 2016 kam Rusty zusammen mit seiner Mutter Sarah (siehe oben) nach Berlin. Er wurde sofort an der Kette gehalten, isoliert von seiner Mutter, die hinterm Haus angekettet war, und von den Menschen. Seine jetzige Besitzerin holte Rusty und Sarah im Mai 2017 unter Androhung einer Anzeige (Tierschutzgesetz) aus dieser schlechten Haltung.

In seinem jetzigen Zuhause leben Rusty und Sarah mit den beiden anderen Hunden der Besitzerin (Husky-Hündin und Terrier-Rüde) zusammen. Leider funktioniert das Zusammenleben gar nicht. Es sind einfach zwei eingeschworene Rudel, die sich jetzt ein Territorium teilen müssen. Bei allen 4 Hunden herrscht deshalb Maulkorbpflicht.

Rusty ist noch ein sehr ungestümer und distanzloser Junghund, der viel lernen muss. Er ist energiegeladen, neugierig, lebensfroh, „frech wie Rotze" – und sehr bedürftig nach Menschennähe und Streicheleinheiten.

Oft ist er aufdringlich. Er muss in die Ruhe gebracht werden und Distanz und Disziplin lernen.

Er hat große Schwierigkeiten alleine zu sein und fängt ein paar Minuten später an zu bellen. Mit Sarah alleine zu bleiben geht deutlich besser.

Rusty ist ein echter Prinz Charming. Er braucht viele unterschiedliche soziale Kontakte mit Artgenossen, um zu lernen. Sozusagen von Hund zu Hund.

Rusty hat vor manchen Menschen Angst, bellt sie an. Er neigt zum Anspringen. Bei Radfahrern und Joggern muss er kurz gehalten werden.

Er verträgt sich gut mit Hunden, ist aber teilweise noch sehr respekt- bzw. distanzlos.

Rusty kennt kaum andere Tiere. Rehe, Hasen, Pferde, Hühner etc. lernt er hier erst kennen.

Rusty zeigt sich lernbereit. In der kurzen Zeit im neuen Zuhause hat er schon „Sitz“, „Hier“ und „Weiter“ gelernt und befolgt diese Kommandos sicher. „Bleib“, „Halt“ und „Aus“ werden zunehmend besser. Wenn er gut bewegt wurde und die überschüssige Energie abgebaut ist, geht er sehr schön an der Leine. Allerdings läuft er meist an der Schleppleine und wird noch nicht abgeleint.

Rusty muss ausgelastet werden. Das jetzige Zuhause hat mit Dog-Scooting angefangen. Das hält ihn in der Konzentration und tut ihm gut. Schwimmen lernt Rusty hier gerade kennen. Könnte auch eine Aufgabe für ihn werden. Er holt schon Stöckchen raus. Balspiele sind supertoll für ihn.

Rusty hat Jagdtrieb.

Durch seine „Kettenhaltung“ ist Rusty zu einem Wachhund mutiert Er schlägt jedoch immer weniger an, dennoch bricht es ab und zu noch durch, wenn jemand am Grundstück vorbeiläuft. Wenn Fremde in den Garten bzw. Haus kommen,wird Rusty angeleint oder „weggesperrt“. Er neigt noch dazu, den „Eindringling“ zu stellen. Er sollte auf keinem Fall im Garten alleine sein, dann verfällt er schnell in alte Verhaltensmuster zurück.

Rusty befindet sich im Landkreis Uckermark (Brandenburg).

Wir suchen für Rusty ein akita-erfahrenes ruhiges Zuhause am liebsten als Zweithund zu einer souveränen Hündin (mindestens 4 Jahre alt), an der er sich orientieren kann. Kinder sollten mindestens 12 Jahre und hunderfahren sein.

Für Rusty wird eine Schutzgebühr erhoben.

Bei Interesse für Rusty füllen Sie bitte die Selbstauskunft aus.

[12.06.2017]

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Aiko6 sucht ein neues Zuhause Rüde

Aiko6
Aiko6
Aiko6
Aiko6

Aiko6 ist ein rotweißer Akita-Rüde, geboren Januar 2013. Aiko6 wiegt ca. 37 kg und hat eine Schulterhöhe von ca. 65 cm. Aiko6 ist kastriert.

Aiko6 wird schweren Herzens und nach langer Überlegung abgegeben, weil sich Familiensituation grundlegend geändert hat. Die Familie kann Aiko nicht mehr die Zeit und Zuwendung geben, die er verdient hat.

Aiko ist treuer, verspielter, verschmuster, sturer, verfressener, freundlich und manchmal aufdringlicher Akita. Er ist ständig auf der Suche nach Freßbarem. Wegen der unten erwähnten Allergie muss alles in Sicherheit gebracht werden. Er kann bis zu 6 Stunden alleine bleiben, ohne zu jammern, sofern er in seiner Box ist und diese verschlossen wird.

Autofahren mag er nicht besonders gerne, daher nur Kurzstrecken bzw. zum Tierarzt.

Aiko6 verträgt sich bedingt mit anderen Hunden. Für kleine Hunde spielt er zu heftig. Bei größeren kommt es auf die Sympathie an. Er hat zwei "Freunde", einen "ungarischen Straßenhund" (Golden Retriever ähnlich) und einen großen schwarzen Hund (französische Rasse, ähnlich Riesenschnauzer). Mit diesen beiden rolzt und spielt er. Diese vertragen die etwas rabiate Spielweise in Akita-Manier und kontern gekonnt. Auch hat er keine Probleme, wenn diese "Freunde" in seinen Garten spielen kommen.

Aiko6 hat die Hundeschule besucht bis er in die Pubertät kam, da durfte er nicht mehr an der Gruppe teilnehmen.

Aiko kennt die folgenden Kommandos und befolgt sie, sofern er möchte: Platz, Sitz, Bleib, Bett (seine große Box, Schlafplatz, Liegeplatz), Hier, Such. Er hört auch auf das Kommando: Aiko Wasser - trinken.

An der Leinenführigkeit muss noch gearbeitet werden, vor allem wenn beim Spaziergang andere Hunde den Weg kreuzen, muss man schon Kraft aufwenden, um ihn zu halten.

Aiko6 hat Jagdtrieb. Mäuse sind sehr beliebt, leider ebenso Enten, Schwäne, Katzen oder Wild. Er reagiert dann auch auf keinerlei Rufe, ist nicht abrufbar. Daher wird er außerhalb des umzäunten Gartens nicht abgeleint.

Aiko6 hat etwas Wachtrieb. Wenn er im Garten ist, bellt er die bekannten Nachbarn nicht an. Er stört sich auch nicht an den spielenden Nachbarskindern. Er meldet aber wenn jemand zur Haustür geht. In der Wohnung bellt er kurz, wenn es klingelt.

Besuch wird jedoch freundlich, manchmal aufdringlich begrüßt. Danach ist der Besuch relativ egal. Nur viel Trubel macht ihn nervös, da zieht er sich in seine Box zurück oder bei schönem Wetter gerne auf den Balkon, am liebsten unter den Tisch.

Aiko6 leidet an einer Futtermittelallergie, die sich mit Magen-Darm Beschwerden (Durchfall) und Hautproblemen äußerte. Es wurde ein Blutallergietest sowie eine Ausschlussdiät gemacht. Er bekommt nun seit 2 Jahren ein Hyperallergenes Futter, welches er sehr gut verträgt. Er muss sein Futter um die Mittagszeit bekommen, da es sonst sein kann, das man nachts mit ihm raus muss.

Unser Futterritual: Aiko macht Sitz, wartet bis das Futter großflächig verstreut wurde und auf Kommando "Jetzt" legt er los. Sollte das Futter zu nah liegen oder im Napf sein, schlingt er es ohne viel Kauen runter und würgt es nach kurzer Zeit wieder raus.

Als Leckerli gibt es Entenfleisch, Rinderohr, Rinderhautkaustange (ohne Füllung) oder mal eine Hirschgeweihstange oder Straußenknochen. Aber alles nur selten ca. alle 14 Tage.

Sollte er wieder einen allergischen Schub bekommen (meist Frühjahr und Herbst) bekommt er Cortisontabletten, welche er gut verträgt und man das Problem meist in 2-3 Wochen wieder in den Griff bekommt. Die Tablette kann ich ihm ohne Probleme in den Rachen geben, er trinkt und weg ist sie. :o)

Aiko6 befindet sich in der Nähe von Trier (Rheinland-Pfalz).

Wir suchen für Aiko6 ein akita-erfahrenes ruhiges Zuhause als Einzelhund, bei Sympathie auch gerne als Zweithund. Unter Akita-Erfahrung verstehen wir in diesem Fall langjährige Erfahrung mit einem Akita-Rüden. Kinder sollten mindestens 12 Jahre und hunderfahren sein.

Für Aiko6 wird eine Schutzgebühr erhoben.

Bei Interesse für Aiko6 füllen Sie bitte die Selbstauskunft aus.

[21.05.2017]

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Hachiko3 sucht ein neues Zuhause Rüde

Hachiko3
Hachiko3   Hachiko3
Hachiko3

Hachiko3 ist ein rotweißer Akita-Mix-Rüde (Husky/Akita) mit blauen Augen, geboren September 2014. Hachiko3 wiegt ca. 45 kg und hat eine Schulterhöhe von ca. 70 cm.

Hachiko3 wird schweren Herzens abgegeben, weil Hachikos Frauchen gestorben ist. Der Witwer ist chronisch krank und kann sich nicht mehr ausreichend um ihn kümmern.

Hachiko3 ist eher auf Frauen fixiert, Männer sind ihm meist zu laut. Männliche Besucher knurrt er erst einmal an. Beachtet man ihn dann nicht, kommt er von allein zur Ruhe und tastet sich dann langsam an den Besucher heran. Weiblichen Besuchern gegenüber ist er sofort freundlich.

In der Wohnung verhält sich Hachiko3 ruhig.

Hachiko3 mag nur Hunde, die er von klein auf kennt. Mit anderen Rüden versteht er sich nicht, mit Hündinnen nach Sympathie.

Er beherrscht die Grundkommandos wie Sitz, Platz, Steh, Aus.

Hachiko3 hat Jagdtrieb, deshalb kann man ihn draußen nicht ableinen.

Hachiko3 befindet sich in Gera (Thüringen).

Wir suchen für Hachiko3 ein akita-erfahrenes ruhiges Zuhause als Einzelhund. Kinder sollten mindestens 12 Jahre und hunderfahren sein.

Für Hachiko3 wird eine Schutzgebühr erhoben.

Bei Interesse für Hachiko3 füllen Sie bitte die Selbstauskunft aus.

[07.05.2017]

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Ekato sucht ein neues Zuhause Rüde

Ekato
Ekato
Ekato
Ekato

Ekato ist ein rotweißer Akita-Rüde, geboren ca. 2009. Ekato wiegt ca. 35 kg und hat eine Schulterhöhe von ca. 65 cm. Ekato ist kastriert.

Ekato lebt auf einer Pflegestelle. Ekato ist ein Chameur. Anfänglich distanziert, teilweise ignorant. Wenn er jemanden kennen gelernt hat: aufgeschlossen, lustig, verschmust, folgsam, verspielt.

Ekato ist ein Einzelgänger. Der Versuch, ihn mit einer Hündin zu vergesellschaften, ging leider schief.

Mit Rüden versteht sich Ekato nicht.

Ekato kennt die Gundkommandos und führt diese auch zuverlässig aus.

Ob er abgeleint werden kann, wissen wir nicht. Draußen an der Leine ist er gut abrufbar, hat kaum die Nase am Boden.

Ekato ist wachsam: Fremde werden gut beobachtet und unbekannte Geräusche werden verbellt.

Ekato befindet sich in der Nähe von Fulda (Osthessen).

Wir suchen für Ekato ein akita-erfahrenes Zuhause als Einzelhund. Kinder sollten mindestens 12 Jahre und hunderfahren sein.

Für Ekato wird eine Schutzgebühr erhoben.

Bei Interesse für Ekato füllen Sie bitte die Selbstauskunft aus.

[16.03.2017]

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Buster sucht ein neues Zuhause Rüde

Buster
Buster
Buster
Buster

Buster ist ein rotweißer Akita-Mix-Rüde (Körperbau Japaner, von der Maske Amerikaner), geboren ca. 2013. Buster wiegt ca. 27 kg und hat eine Schulterhöhe von ca. 57 cm. Buster ist kastriert.

Buster kam im Januar 2017 aus dem Asyl Varazdin in Kroatien nach Deutschland zu einer Familie, die mit ihm überfordert war. Jetzt ist er im Tierheim Ludwigsburg.

Buster ist sehr freundlich zu Menschen, egal ob fremd oder bekannt. Im ersten Moment auch neugierig, was aber schnell nach läßt. Seine Wiedersehensfreude bei Menschen, die er kennt, ist natürlich um einiges größer als bei neuen Menschen.

Buster ist bei den Spaziergängen eher an der Umwelt interessiert als an den Menschen, die ihn führen.

Mit Rüden versteht sich Buster nicht, bei Hündinnen entscheidet die Sympathie. Im Tierheim lebt Buster mit einer sehr selbstbewussten Hündin gut zusammen, die ihn schon mal in seine Schranken weist.

Buster ist sehr dünn und hat immer Hunger. Er hat eine chronische Darmerkrankung. Im Tierheim wurde sein Futter nun umgestellt. Er bekommt jetzt Frischfleisch mit Reis oder Josera Ente/Kartoffel, was er gut verträgt. Er soll noch 2-3 kg zunehmen.

Dadurch dass er immer hungrig war, ist er „futterneidisch“, Futter sollte ihm nicht weggenommen werden.

Buster hat keine Erziehung erhalten. Im Tierheim wird jetzt mit ihm gearbeitet, was ihm auch Freude macht.

siehe auch Video: Buster ist ein Schmuser auf Youtube,
Video: Buster ist immer am Schnüffeln auf Youtube
Video: Buster nimmt Leckerlies auf Youtube

 

Wir suchen für Buster ein akita-erfahrenes Zuhause mit viel Geduld und Zeit, bei Sympathie gerne als Zweithund zu einer selbstbewußten großen Hündin. Kinder sollten im Schulalter und hunderfahren sein.

Für Buster wird eine Schutzgebühr erhoben.

Bei Interesse für Buster füllen Sie bitte die Selbstauskunft aus.

[08.03.2017]

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Teddy5 sucht ein neues Zuhause Rüde

Teddy5
Teddy5
Teddy5
Teddy5

Teddy5 ist ein rötlich gestromter Akita-Rüde, geboren Oktober 2015. Teddy5 wiegt ca. 27 kg und hat eine Schulterhöhe von ca. 62 cm.

Teddy5 kam Mitte Oktober 2016 als Fundhund ins Tierheim Köthen. Der ehemalige Besitzer konnte ermittelt werden. Er hielt Teddy5 als Hofhund, hatte aber kein Interesse mehr Teddy5 zurückzunehmen.

Teddy5 ist lieb, verschmust, ein Kasper. Er weiß genau wie er Leute um den Finger wickelt. Auf Männer reagiert er teilweise heftig. Der Züchter kam auch ins Tierheim, um ihn mitzunehmen, aber Teddy5 reagierte sehr heftig, so zog der Züchter nach einer Stunde ab und ließ nichts mehr von sich hören.

Teddy5 ist nicht stubenrein, wobei er, wenn er nachmittags genügend Zeit im Auslauf verbringt, besser durchhält. Er macht nichts kaputt, spielt gern Ball und Fangen, bettelt gern bis penetrant um Leckerlies, wo er es kann.

Teddy5 ist sehr neugierig, verliert allerdings auch schnell das Interesse, wenn er den Dreh erst einmal raus hat. Zum Beispiel der Leckerliespender zum Drehen, um an die Leckerlis zu kommen, Teddy5 weiß wie es geht und hat es einige Male geschafft, jetzt steht das Spielzeug ungenutzt herum.

Mit Hündinnen versteht er sich gut, mit Rüden verträgt er sich nach Sympathie. Bei den Gassirunden ignoriert er Rüden, da ist die Nase mehr am Boden.

Als Teddy5 ins Tierheim kam, kannte er nichts: kein Halsband, Leine schon gar nicht, er ließ auch niemanden an sich heran. Aber Liebe und Geduld zahlte sich aus: mittlerweile trägt er Halsband und geht an der Leine (Kumet) auch Gassi. Ein ehrenamtlichen Helfer, der sich 3x Woche mit den größeren Hunden beschäftigt, geht mit Teddy5 raus oder übt mit ihm.

Teddy5 hat bislang nur draußen gelebt. Ist er in einer Wohnung, will er nach draußen. Deshalb sollte das neue Zuhause einen Garten haben, wohin er sich zurückziehen kann. So kann Teddy5 langsam an eine Wohung gewöhnt werden.

Teddy5 befindet sich in der Nähe von Magdeburg (Sachsen-Anhalt).

siehe auch Video1 von Teddy5 auf Youtube,
Video2 von Teddy5 auf Youtube

Wir suchen für Teddy5 ein akita-erfahrenes Zuhause mit Garten und viel Geduld und Zeit, bei Sympathie gerne als Zweithund zu einer souveränen ruhigen Hündin (mindestens 4 Jahre alt). Kinder sollten im Schulalter und hunderfahren sein.

Für Teddy5 wird eine Schutzgebühr erhoben.

Bei Interesse für Teddy5 füllen Sie bitte die Selbstauskunft aus.

[21.01.2017]

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Taro sucht ein neues Zuhause Rüde

Taro
Taro
Taro
Taro

Taro ist ein schwarzweißer Akita-Rüde, geboren Dezember 2015. Taro wiegt ca. 30 kg. Taro ist kastriert.

Taro wurde im Dezember 2016 im Tierheim Frankfurt aus Zeitmangel abgegeben.

Taro ist freundlich und aufgeschlossen.

Mit anderen Hunden verträgt er sich nach Sympathie, er sucht sich aus wen er mag und wen nicht. Kleine Hunde mag er überhaupt nicht. Auch mit Katzen versteht er sich nicht.

Taro kennt die Kommandos Sitz und Platz. Taro hat es noch nicht gelernt allein zu bleiben. Sobald ihn sein Mensch verlässt, gibt er dies lauthals kund. Die Leinenführigkeit muss auch noch geübt werden, Taro ist stürmisch und voller Tatendrang.

Taro hat Jagdtrieb, deshalb kann man Taro nur mit Bedacht ableinen.

Taro befindet sich in Frankfurt (Hessen).

Wir suchen für Taro ein akita-erfahrenes Zuhause, gerne als Zweithund zu einer souveränen Hündin (mindestens 4 Jahre alt). Kinder sollten mindestens 14 Jahre und vernünftig sein.

Für Taro wird eine Schutzgebühr erhoben.

Bei Interesse für Taro füllen Sie bitte die Selbstauskunft aus.

[07.01.2017]

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Spike2 sucht ein neues Zuhause Rüde

Spike2
Spike2
Spike2
Spike2

Spike2 ist ein rotweißer Akita-Rüde mit einem dunkleren Rücken, geboren November 2015. Spike2 wiegt ca. 32 kg und hat eine Schulterhöhe von ca. 67 cm. Spike2 ist kastriert.

Spike2 sucht ein neues Zuhause, weil er sich mit der Hündin der Familie nicht versteht. Trotz seines jugendlichen Alters ist er bereits ein Wanderpokal. Als Welpe kam Spike2 zu einer Familie mit Kindern, die mit ihm überfordert war. Mit 9,5 Monaten zog Spike2 zu einem Pärchen mit einem Dobermann-Rüden. Nach 2 Wochen kam es zu einer kräftigen Beißerei. So kam Spike2 in eine Famile mit mehreren Hunden. Leider lässt er sich nicht in das Rudel integrieren. Es kam zu mehreren Beissereien mit der Schäferhündin dort, mit den beiden Rüden der Familie kam er klar. Übergangsweise ist Spike2 jetzt bei Verwandten untergebracht.

Spike2 ist ein fröhlicher verspielter aber auch schmusebedürftiger Hund. Er liebt seine Menschen, wenn er angekommen ist, über alles. Er hat leider noch nicht gelernt alleine zu bleiben und es kann passieren, dass Fußmatten oder Kissen zerstört werden. Spike hat aus Protest sein Geschäft ab und an auch im Haus verrichtet.

Spike ist draußen sehr aufdringlich bei anderen Hunden. Er lässt diese nicht in Ruhe. Wird er angeknurrt, beißt er zu. Unterwerfen die anderen sich, wird ausgiebig gespielt und die Ohren geleckt.

Bislang hat Spike2 wenig konsequente Erziehung erhalten. Er kennt die Grundkommandos Sitz und Platz. Spike2 zeigt sich sehr lernwillig und -fähig.

Spike2 ist wachsam und lässt bei unerlaubtem Betreten keinen in das Haus und in den Garten. Aber sobald er merkt, dass keine Gefahr besteht, verhält er sich gegenüber Fremden freundlich und sehr neugierig.

Spike2 befindet sich in Hamburg.

Wir suchen für Spike2 ein akita-erfahrenes Zuhause am besten als Einzelhund. Unter Akita-Erfahrung verstehen wir in diesem Fall Erfahrung mit einem Akita-Rüden. Kinder sollten mindestens 14 Jahre und vernünftig sein.

Für Spike3 wird eine Schutzgebühr erhoben.

Bei Interesse für Spike2 füllen Sie bitte die Selbstauskunft aus.

[30.11.2016]

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Walker sucht ein neues Zuhause Rüde

Walker
Walker
Walker

Walker ist ein rotweißer Akita-Rüde, geboren Juni 2013. Walker wiegt ca. 30 kg und hat eine Schulterhöhe von ca. 60 cm.

Walker kam jetzt zum 2. Mal ins Tierheim Wetzlar, weil er zweimal gebissen hat.

Walker ist ein Hund, der eine klare Führung braucht, er testet schon aus wie weit er gehen kann.

Fremden gegenüber ist er erstmal vorsichtig, aber freundlich. Wenn er Vertrauen gefasst hat, ist er ein großer Schmuser.

Walker versteht sich mit Hündinnen, mit Rüden nur bei Sympathie. Er mag keine Kleintiere.

Walker geht sehr gerne Gassi und fährt auch gut im Auto mit. Er kann 6-7 Stunden alleine bleiben.

Walker hat Jagdtrieb und Schutztrieb.

Walker wurde dem Ordnungsamt wegen des 2. Beißvorfalls gemeldet und wurde als "gefährlicher Hund" eingestuft. Das bedeutet,

  • Walker muss einen Wesenstest machen,
  • die neuen Besitzer müssen eine Sachkundeprüfung ablegen und benötigen eine Halteerlaubnis von der Stadt/ Gemeinde.
  • Für die Halteerlaubnis wird auch ein polizeiliches Führungszeugnis benötigt.

Wir suchen für Walker ein akita-erfahrenes Zuhause ohne Kinder, bei Sympathie auch gerne als Zweithund zu einer Hündin. Unter Akita-Erfahrung verstehen wir in diesem Fall langjährige Erfahrung mit einem Akita-Rüden.

Für Walker wird eine Schutzgebühr erhoben.

Bei Interesse für Walker füllen Sie bitte die Selbstauskunft aus.

[18.09.2016]

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