Vermittelte Nothunde

Die folgenden Hunde wurden erfolgreich an neue Besitzer vermittelt.

- 2020 -

Nothunde (japanische Akita)

Nothunde (amerikanische Akita)

Nothunde (Ausland)

Nothunde (Akita-Mix)

  • bislang keine Vermittlung

siehe auch

Die Hunde sind nach Vermittlungsdatum geordnet.

Simba4 fand ganz schnell ein neues Zuhause Rüde
(Schweiz) (März 2020)

Simba4
Simba4
Simba4
Simba4

Simba4 ist ein rotweißer Akita-Rüde, geboren August 2019. Simba4 hat eine Schulterhöhe von ca. 52 cm und wiegt 18,9 kg (Stand Ende Februar, 6 Monate alt).

Simba4 wurde im Februar 2020 im Tierheim Rosenberg (Schweiz) abgegeben. Bis dahin war er bereits zum Wanderpokal geworden und durch einige hundeunerfahrenen Hände gegangen.

Simba4 ist ein freundlicher, verspielter, menschenbezogener Junghund, der noch wenig Erziehung genossen hat. Er scheint trotz der Vorgeschichte in keinster Weise traumatisiert oder schlecht behandelt worden zu sein. Im Tierheim verhält sich Simba4 friedlich, er bellt auch nicht wenn andere Hunde im Gebäude bellen.

Fremden gegenüber verhält er sich im Tierheim freundlich, auf Spaziergängen ignoriert er Fremde.

Aktuell verträgt sich Simba4 noch altersgemäß mit allen Hunden. Das ändert sich erfahrungsgemäß bei Akitas , wenn sie in die Pubertät mit ca 9 Monaten kommen. Dann mögen Rüden andere Rüden nicht mehr, kommen aber meist mit Hündinnen gut zurecht. Im Tierheim tobt er gerne mit den anderen Hunden herum.

Simba4 hat wenig Erziehung erhalten. Er kennt nur das Kommando Sitz.

Als Simba4 ins Tierheim kam, hatte er starken Durchfall. Der Tierarzt stellte massiven Giardienbefall , der jetzt behandelt wird.

Simba4 befindet sich nordöstlich von Zürich (Schweiz).

Wir suchen für Simba4 ein akita-erfahrenes Zuhause oder mit Erfahrung mit anspruchsvollen dominanten Hunden (wie zum Beispiel Herdenschutzhunde, Rottweiler …) mit viel Zeit und Geduld. Eventuell auch als Zweithund zu einer souveränen Hündin (mindestens 4 Jahre alt). Kinder sollten mindestens 10 Jahre alt, vernünftig und hundeerfahren sein.

Für Simba4 wird eine Schutzgebühr erhoben.

siehe dazu Warum Schutzgebühr?

vermittelt:

Simba4 wurde direkt über das Tierheim vermittelt.

[Vermittlungsanfrage veröffentlicht am 05.03.2020]

Seitenanfang

Chico3 fand ein neues Zuhause Rüde
(März 2020)

Chico3
Chico3

Chico3 ist ein rotweißer Akita-Rüde, geboren ca. Januar 2018. Chico3 wiegt ca. 30 kg und hat eine Schulterhöhe von ca 68 cm..

Chico3 kam im Juli 2019 ins Tieheim Gütersloh, weil er vom Veterinäramt sichergestellt wurde (fahrlässige Haltung).

Chico3 zeigt sich im Tierheim freundlich, menschenbezogen und genießt die Zuwendung durch seine Pfleger sehr. Bei Fremden zeigt er sich freundlich und zugänglich.

Chico3 verträgt sich nicht mit Rüden. Hündinnen mag er nach Eingewöhnung.

Chico3 hat keinerlei Erziehung erhalten. Er kennt keine Kommandos.

Chico3 hat Jagdtrieb. Draußen wird er deshalb nicht abgeleint.

Chico3 befindet sich in der Umgebung von Gütersloh (Nordrhein-Westfalen).

Wir suchen für Chico3 ein akita-erfahrenes Zuhause mit viel Zeit und Geduld, am liebsten als Zweithund zu einer souveränen Hündin (mindestens 4 Jahre alt). Kinder sollten mindestens 16 Jahre alt, vernünftig und hundeerfahren sein.

Für Chico3 wird eine Schutzgebühr erhoben.

siehe dazu Warum Schutzgebühr?

vermittelt:

Chico3 wurde direkt über das Tierheim vermittelt.

[Vermittlungsanfrage veröffentlicht am 28.09.2019]

Seitenanfang

Nanook2 bleibt in seinem Zuhause Rüde
(März 2020)

Nanook2
Nanook2
Nanook2
Nanook2

Nanook2 ist ein schwarzweißer Amerikanischer Akita-Rüde, geboren August 2017. Nanook2 wiegt ca. 44 kg und hat eine Schulterhöhe von ca. 60 cm.

Nanook2 ist trotz seines jugendlichen Alters bereits ein Wanderpokal. Im April übernahmen die jetzigen Besitzer Nanook2 von Leuten, die ihn wohl als "einfach zu handhabenden Hund" auf eBay oder Konsorten los werden wollten. Jetzt suchen sie ein neues Zuhause für Nanook2, weil sie mit ihm überfordert sind.

Nanook ist ein personenbezogener Hund. Er bestimmt gern selbst wann gekuschelt oder gespielt wird. Vermutlich ist er im Grunde verunsichert, weil er nicht rassegerecht erzogen wurde. Er braucht seine Individualdistanz. Will ein Fremder ihn streicheln, knurrt er.

Mit Rüden verträgt sich Nanook2 nicht. Mit Hündinnen kommt er gut zurecht.

Es gab bereits einen Beißvorfall mit einem anderen Hund. Nanook2 hat auch schon einmal einen Besitzer gebissen, angeblich durch einen Fehler des Besitzers.

Nannok2 hat kurz die Welpenschule besucht. Er kennt die Kommandos: Sitz, Platz, auf seinen Platz, Pfote.

Nanook2 hat etwas Jagdtrieb. Katzen und Vögel versucht er zu jagen.

Nanook2 kann draußen abgeleint werden, wenn kein anderer Hund in der Nähe ist.

Nanook2 hat etwas Schutztrieb. Wenn Fremdezu nah kommen, setzt er sich beispielsweise neben sein Herrchen/Frauchen und knurrt.

Nanook2 befindet sich in Hagen (Nordrhein-Westfalen).

Wir suchen für Nanook2 ein akita-erfahrenes Zuhause oder mit langjähriger Erfahrung mit anspruchsvollen Hunderassen (wie zum Beispiel Huskys, Herdenschutzhunde, Rottweiler …) mit Zeit und Geduld. Gerne bei Sympathie als Zweithund zu einer souveränen Hündin (mindestens 4 Jahre alt). Kinder sollten mindestens 14 Jahre alt, vernünftig und hundeerfahren sein.

Für Nanook2 wird eine Schutzgebühr erhoben.

siehe dazu Warum Schutzgebühr?

bleibt:

Nanook2 Besitzer schrieben uns: Nanook muss nicht mehr vermittelt werden . Wir haben beschlossen ihn behalten zu wollen. Ich danke Ihnen aber für die Hilfe, die wir in der Vergangenheit von Ihnen bekommen haben.

[Vermittlungsanfrage veröffentlicht am 31.05.2019]

Seitenanfang

Sato bleibt in seinem Zuhause Rüde
(Österreich) (Februar 2020)

Sato
Sato
Sato

Sato ist ein rotweißer japanischer Langhaar Akita-Rüde, geboren Juli 2018. Sato hat eine Schulterhöhe von ca. 70 cm und wiegt 32 kg.

Sato sucht ein neues Zuhause, weil sich die Akita-Hündin in seiner Famile sich nicht mehr mit ihm versteht und ihn dauernd attackiert. Seither werden die beiden Akitas in getrennten Bereichen der Wohnung gehalten.

Sato ist eigentlich ein Schoßhund, ein verkuscheltes, streichelsüchtiges zu groß geratenes Plüschtier, ein Temperamentbündel, er frisst gut, liebt Spaziergänge über alles.

Allerdings kam es bereits einige Male zu unschönen Vorfällen, vermutlich durch die in getrennten Bereichen gehaltenen Hunde, er zwickt aus seinem Bereich was er erwischt, einmal leider bereits den Finger der Enkelin der besitzerin. Das alles ohne jede Vorwarnung: KEINE Drohung wurde mißachtet, kein Rückzug wurde blockiert, die Trainerin meinte es wäre Frust, weil er zu wenig Aufmerksamkeit hat.

Besucher werden angeknurrt, wenn er die Gelegenheit hat, schnappt er.

Sato versteht sich mit Hündinnen nach Sympathie, Rüden mag er nicht.

Sato hat bislang wenig Erziehung erhalten. In zwei Hundeschulen wurde er von den Trainern als Störenfried empfunden und "herausgeworfen".

Sato hat Jagdtrieb und wird deshalb draußen nicht abgeleint.

Sato befindet sich in nördlich von Krems an der Donau (Niederösterreich).

Wir suchen für Sato ein akita-erfahrenes Zuhause oder mit Erfahrung mit anspruchsvollen dominanten Hunden (wie zum Beispiel Herdenschutzhunde, Rottweiler …) mit viel Zeit und Geduld, eventuell bei Sympathie zu einer souveränen Hündin (mindestens 4 Jahre alt). Kinder sollten mindestens 14 Jahre alt, vernünftig und hundeerfahren sein.

Für Sato wird eine Schutzgebühr erhoben.

bleibt:

Satos Besitzer schrieben uns: Sato ist nicht mehr vermittelbar, wir arbeiten viel mit ihm und von daher wird er bei uns in der Familie bleiben.

[Vermittlungsanfrage veröffentlicht am 21.07.2019]

Seitenanfang

Annik fand ein neues Zuhause Hündin
(Februar 2020)

Annik
Annik
Annik
Annik

Annik ist eine schwarzweiße Amerikanische Akita-Hündin, geboren August 2018. Annik hat eine Schulterhöhe von ca. 70 cm und wiegt ca 35 kg.

Annik wurde im September 2019 vom überforderten Besitzer im Tierheim München abgegeben.

Annik ist eine eher distanziert Hündin (auch Bezugspersonen gegenüber). Sie ist sehr eigenständig, kann aber mit Futter motiviert werden. Ohne Motivation durch Futter zeigt Annik sich insgesamt eher unkooperativ, aber nicht aggressiv.

Fremden gegenüber verhält sie sich unsicher und misstrauisch. Annik braucht sehr lange, um Vertrauen aufzubauen.

Alleine bleiben findet Annik nicht so toll, im Tierheim gestaltet sie gern ihren Zwinger als Zeichen der Empörung um.

Annik hatte bislang wenig Kontakt zu anderen Hunden. Daher zeigt sie asoziale Verhaltensweisen (anpöbeln, aufreiten, sich nicht beschnüffeln lassen,…).

Annik hat bislang kaum Erziehung erhalten. Sie kennt nur das Kommando Sitz. Annik ist mit Futter gut zu motivieren. Die Hündin wurde in ein Trainingsprogramm integriert.

Annik befindet sich in München (Bayern).

Wir suchen für Annik ein akita-erfahrenes Zuhause oder mit langjähriger Erfahrung mit anspruchsvollen Hunderassen (wie zum Beispiel Huskys, Herdenschutzhunde, Rottweiler …) mit viel Zeit und Geduld, am liebsten in ländlicher Umgebung. Eventuell bei Sympathie als Zweithund zu einem souveränen Rüden (mindestens 4 Jahre alt). Kinder sollten mindestens 14 Jahre alt, vernünftig und hundeerfahren sein.

Für Annik wird eine Schutzgebühr erhoben.

vermittelt:

Annik wurde an eine Familie im Hochtaunuskreis (Hessen) vermittelt, deren alte Akita-Hündin vor Kurzem verstorben ist.

[Vermittlungsanfrage veröffentlicht am 06.12.2019]

Seitenanfang

Suki fand ein neues ZuhauseHündin
(Januar 2020)

Suki
Suki
Suki
Suki
Suki ganz rechts

Suki ist eine dunkel gestromte Akita-Hündin, geboren April 2015. Suki wiegt 26 kg und hat eine Schulterhöhe von ca. 60 cm. Suki ist kastriert.

Suki sucht ein neues Zuhause, weil sie durch ihr Verhalten die Familie überfordert. Das jetzige Zuhause kann Suki nicht die Nähe und Geborgenheit geben, die sie braucht.

Suki ist oft von Geräuschen (Klickgeräusche und teilweise manche Männerstimmen) verunsichert, fühlt sich unwohl, wufft dann unaufhörlich, lässt sich nicht beruhigen und hat Stress. Meistens geht sie in eine Hundebox, die offen zugänglich im Wohnzimmer steht. Die Familie hat an dem Verhalten gearbeitet, es ist besser geworden, aber für sie und den Hund keine erträgliche Situation. Auslastung, ob körperlich oder geistig, hilft nicht. Durch das ständige Wuffen, die Unruhe und die Anspannung in der Familie ist der Ersthund mittlerweile auch genervt. Der Ersthund ist ebenfalls ein Akita, Rüde, die Gelassenheit in Person…

Suki ist ein eigentlich sehr ruhiger, unauffälliger Hund. Sie ist sehr verschmust, richtig lange kuscheln kann sie allerdings nur auf dem Sofa. Sie ist sehr verspielt, bis ein Geräusch kommt und sie in ihre "Trance/Verhalten" fällt. Dieses Verhalten tritt meist nur Zuhause und in Ruhe auf.

In der Arbeit oder zu Grillpartys ist Suki ein Mega-Vorzeigehund. Fremden Männern gegenüber ist sie teilweise ängstlich und geht weg.

Suki kommt mit den meisten intakten Rüden gut aus. Dominantes Verhalten wird nur von souveränen älteren Rüden geduldet. Sie unterwirft die Rüden ansonsten schnell und unblutig. Suki verträgt sich mit bekannten Hündinnen. Mit unbekannte Hündinnen eher nicht, wobei nach kurzer Zeit entspanntes Spazieren an der Leine möglich ist.

Suki ist ein Pferdefreund und wurde immer wieder auf einen Reiterhof und zum Ausreiten mitgenommen. Sie liebt Pferde und spielt (nicht jagt) tatsächlich gerne mit diesen. Suki hat mit einem hundeerprobten Kater zusammen gelebt. Bei fremden Katzen sollte man anfangs vorsichtig sein.

Suki kennt und befolgt die Kommandos: hier, komm, bleib, warte, Sitz, Platz, toter Hund, aus, nein, High Five. Sie geht sehr ordentlich an der Leine.

Suki ist gut ableinbar wenn man etwas vorausschauend (Verkehr, andere Menschen, Wild) durch die Welt geht. Suki hat Jagdtrieb, allerdings nur auf Sicht.

Suki ist wachsam und meldet oft und viel. Fremde Männer am Gartenzaun werden verbellt und erst nach OK des Besitzers kehrt "Ruhe" ein.

Körperlich ist Suki in guter Form. Suki hat seit längerem eine subklinische Schilddrüsenunterfunktion und bekommt täglich Medikamente für die Schilddrüse.

Suki befindet sich in der Nähe von München (Bayern).

Wir suchen für Suki ein ruhiges Zuhause mit langjähriger Akita-Erfahrung, gerne als Zweithund zu einem souveränen Rüden (mindestens 4 Jahre alt). Kinder sollten mindestens 14 Jahre alt, vernünftig und hundeerfahren sein.

Für Suki wird eine Schutzgebühr erhoben.

vermittelt:

Suki wurde an eine Familie mit viel Hundeerfahrung am Tegernsee vermittelt.

[Vermittlungsanfrage veröffentlicht am 19.07.2018]

Seitenanfang

siehe auch

Seitenanfang